What's next?
Theo kommt
Theo liegt unter Nicole, sein Rücken in die Kissen gedrückt, die Hände an ihren Titten, die Finger reizen ihre Nippel. Sein Atem geht flach, fast flach genug, um nicht zu zählen. Er kennt Nicole schon so lange, und sie simd zwei Jahre lang in derselben Klasse gesessen, ohne dass je etwas iert ist — bis heute Nachmittag, an dem er Nicole einfach gefragt hat.
Ihr Zustimmung ist ihr nicht schwer gefallen. Sie hat die letzten Wochen darüber nachgedacht, in der Badewanne, beim Busfahren, in den Pausen, wenn Theo am Kiosk Schokomilch kauft und sie von der Seite beobachtet. Sie ist schwanger seit Monaten, der Bauch richtig gut sichtbar,eine enorme Wölbung, die kein weiter Pullover verstecken kann. Der Vater ist eine Geschichte, die sie niemandem erzählt, am wenigsten sich selbst. jetzt will sie einmal einen netten Kerl ficken. Theo ist einfach da, und nett.
Nicole bewegt sich. Sie hebt ihr Becken an und lässt sich wieder sinken. Theos Gesicht verändert sich — die Augenbrauen ziehen sich zusammen, der Mund öffnet sich ein Stück, und seine Finger drücken fester in ihr Fleisch. Sie spürt ihn tief in sich, diesen großen Schwanz, dieses Ausgefülltsein, das sie sonst nür von schwarzen Männern kennt, sie genießt es. Wie ein Pfropfen, der sitzt.
Sie bewegt sich schneller, diesmal mit mehr Rhythmus, findet eine Art Pendelbewegung, die für sie stimmt.
Ihre Hände stützt sie auf seine Brust, die Finger in die Haare an seiner Brust gekrallt. Unter ihren Handflächen spürt sie seinen Herzschlag, schnell und regelmäßig, wie ein Metronom, das sich versucht zu halten.
Theos Hände gleitenen von ihren Titten zu ihrem Bauch, legen sich auf die dicke Kugel, und für einen Moment stockt Nicole. Dann nickt sie, fast unmerklich, und er lässt die Hände dort.
Sie reitet ihn weiter. Nicht wie in den Filmen, nicht mit geworfenem Haar und gekünstelten Stöhnen, sondern gefühlvoller, sinnlicher. Ihre Hüften bewegen sich noch schneller, als ihr Körper entscheidet, dass er mehr will. Theo keucht unter ihr, seine Hände drücken sich fester auf ihren Bauch, und er hebt sein Becken an, ihr entgegen, als könnte er tiefer kommen, wenn er sich anstrengt.
"Ich", fing er an, und Nicole versteht. Sie erkennt an der Art, wie seine Finger sich krampfen, wie sein Atem in Stößen kommt, wie seine Hüften sich unter ihr anspannen, waa gleich iert.
"Ist ok", sagt sie "Mach es!"
Drei, vier Stöße später, sie zählt nicht, aber ihr Körper registrierte es, verkrampft sich Theos ganzer Körper. Sein Rücken biegt sich durch, die Kiefermuskeln treten hervor, und er stößt einen Laut aus, der kein Wort ist, nur ein Entweichen von Luft. Nicole spürt es in sich, dieses Pulsieren, dieses Zucken, und dann die Wärme, die sich ausbreitet. Sie hält still, beobachtet sein Gesicht, das sich erst verzerrt und dann aufweicht, wie ein Blatt, das im Wind schwankt und sich dann legt.
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