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Nicoles Stiefschwester

Nicole genießt es, wie Theos heißer Samen in sie schießt und sich in ihrem Unterleib ausbreitet. Nach seinem Abgang erschlafft Theos ganzer Körper, Nicole entlässt seinen Schwanz aus ihrer Muschi und läasst sich, neben ihn, aufs Sofa fallen.

Die Luft riecht nach Schweiß, nach dem markanten Geruch von frischem Sex, und nach dem Lavendel-Luftfrischner, der auf der Kommode im Wohnzimmer steht.

Theo liegt neben ihr, sein schmaler Brustkorb hebt und senkt sich schnell. Sein Penis liegt schlaff gegen seinen Oberschenkel, noch glänzend von ihrem gemeinsamen Sekret, und ein dünner Faden Sperma tropft langsam auf das Sofakissen. Er ist noch ganz benommen von dem, was gerade iert war. Sein erstes Mal. Mit Nicole. Die schwanger ist.

„Das war …", beginnt er, aber Nicole legt ihm den Finger auf die Lippen.

„Schhh", macht sie und lächelt. Ihr Lächeln ist breit, selbstbewusst, fast ein bisschen gierig. Sie streicht sich eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht und stützt sich auf einen Ellbogen, um ihn anzusehen. „Das war gut. Besser als gut." Sie lässt ihren Blick über seinen Körper wandern. „Du bist ein schneller Lerner."

Theo schluckt. Er weiß nicht, was er sagen sollte. In der Schule hat er Nicole immer von weitem beobachtet, hat ihren wachsenden Bauch unter den engen Tops gesehen, hatte sich gefragt, wie es wohl ist, sie zu berühren. Und dann ist es heute iert, weil ihre Eltern übers Wochenende weggefahren sind und e4 sie einfach gefragt hat.

Nicole setzt sich auf, langsam, wegen des Bauches, und gre8ft nach dem Handtuch, das auf drm Sofa liegt. Sie wischt sich zwischen den Beinen, wo Theos Sperma und ihre eigene Feuchtigkeit sich vermischt haben und an ihren Innenschenkeln herunterläuft. Sie ist ungeniert dabei, anders als Theo, der instinktiv seine Beine schließt.

„Musst du nicht … ich meine …" Theo stottert und zeigt auf ihren Bauch. „Ist das okay? Für das Baby?"

Nicole lacht, ein echtes, kehliges Lachen. „Das Baby ist gut gepolstert, Theo. Mach dir keine Sorgen." Sie wirft das Handtuch auf den Boden und lehnt sich zurück, die Beine leicht gespreizt, so dass er alles sehen kamm. Die Schwellung ihrer Schamlippen, die noch gerötet sind vom Ficken, die feuchte Spalte, die nicht ganz geschlossen idt. „Außerdem", fügt sie hinzu und streichelte über ihren Bauch, „das ist nicht dein Problem, oder?"

Theo weiß nicht, was er darauf sagen soll. Er öffnet den Mund, um etwas zu sagen, aber in diesem Moment hört er ein Geräusch.

Eine Schlüssel wird im Türschloss gedreht.

Nicole erstarrte. Ihre Augen weiten sich. „Scheiße", flüstert sie. „Scheiße, scheiße, scheiße."

„Was?", fragt Theo und richtet sich auf. „Wer ist das?"

„Gigi. Meine Stiefschwester." Nicole springt auf was mit dem Schwangerschaftsbauch eher ein Wälzen ist, und greift nach dem Handtuch, um es sich schnell umzubinden.

Die Haustür geht auf.

Gigi steht im Türrahmen. Sie ist einundzwanzig, drei Jahre älter als Nicole, und sie sieht aus wie eine, die gerade von einer Party kommt. Ihr schwarzes Haar ist leicht zerzaust, ihre dunkle Augen schminkverschmiert, und sie trägt einen engen Pullover, der ihre kleinen, aber festen Brüste betont, dazu einen Minirock, unter dem ihre langen Beine herausragen. Sie erblickt das überraschte Pärchen und ihre Lippen öffnen sich zu einem stummen „Oh".

Drei Sekunden vergehen, in denen niemand etwas sagte.

Nicole steht, mit einem Handtuch untenrum, neben dem Sofa, der, ihr nackter Schwangerschaftsbauch deutlich sichtbar, ihre Brüste noch entblößt. Theo saitzt auf dem Sofa, sein Gesicht so rot wie eine Tomate. Der Geruch von Sex hängt dick in der Luft.

„Was zur Hölle …", sagt Gigi. Ihr Blick wandert von Nicole zu Theo, dann zurück zu Nicole. Dann noch einmal zu Theo, genauer diesmal, und bleibt an seinem Schoß hängen, wo sein schlaffer Penis verschmiert glänzt.

„Gigi, ich kann erklären —", beginnt Nicole.

„Du kannst erklären?" Gigi tritt einen Schritt ins Zimmer, schließt die Tür hinter sich. Leise. Fast vorsichtig. Sie stellt ihre Tasche ab und lehnt sich dann gegen die Tür, die Arme verschränkt. Ihr Blick ist nicht wütend. Er ist … anders. Ihre Pupillen simd groß, ihre Zunge fährt über ihre Unterlippe, und ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen Oberteil ab. Sie schaut Theo nun direkt in die Augen, wie eine Raubkatze, die ihre Beute mustert.

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