Chapter 9
by
SmartWriter
Gibt es noch eine dritte Runde?
Aber sicher doch
Jan fällt erschöpft auf die Matratze, sein Körper glänzt vor Schweiß. Angetrieben von einem fast besessenen Verlangen, drehe ich mich um. Meine Augen brennen mit entschlossener Gier. Ich schiebe ihn auf den Rücken und schwinge mich mit einer wilden Entschlossenheit über seine Hüften.
"Nein. Noch nicht fertig. Du hast noch was für mich."
Ich greife nach seinem Schwanz, der schlaff und verschmiert ist, aber unter meiner entschlossenen Berührung sofort wieder an Spannung gewinnt. Ich positioniere meine noch triefende, mit Sperma gefüllte Muschi direkt über seiner Eichel.
"Ich hole mir, was ich brauche."
Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen lasse ich mich auf ihn herabfallen, nehme seine ganze Länge in mich auf, die bereits vorhandene Füllung in mir wird durch seinen erneuten Eindringling verdrängt. Dann beginne ich einen wilden, auf und ab hüpfenden Rhythmus, lasse meine Hüften kreisen und schlage gegen ihn.
"Komm schon... für mich... spritz noch einmal... füll mich bis zum Rand, du verdammter Hengst!"
Meine innere Muskulatur arbeitet wie ein Vakuum, massiert und saugt an seinem Schaft. Das Gesicht von mir ist eine Maske reiner, ungefilterter Lust. Meine Bewegungen werden unkontrollierter, verzweifelter, als ich meinen eigenen, dritten Orgasmus und seine letzte, endgültige Gabe heraufbeschwöre.
Unter meiner gnadenlosen, saugenden Reiterei kann sein Körper nicht widerstehen. Ein letztes, erschöpftes Beben durchfährt ihn, sein Schwanz zuckt tief in meinem überfüllten Inneren.
"F-Fick... Lisa... ich hab nichts mehr... ah, verdammt!"
Es ist kein mächtiger Schwall mehr, sondern ein letzter, heißer Strom, der sich mit müden Pulsationen in die bereits vorhandene, klebrige Suppe in ihrer Gebärmutter ergießt. Es ist eine endgültige, besitzergreifende Besiegelung. Dann stoße ich einen schrillen, triumphierenden Schrei aus, als ich diese letzte, zuckende Entladung spürt, und mein eigener Orgasmus über mich hereinbricht, ein krampfhaftes Zucken, das seinen erschöpften Schwanz noch einmal fest umschließt.
Ich sacke über ihm zusammen, unsere Körper sind eine einzige, verschwitzte, verschmierte Masse. Mein Atem keucht in der heißen Luft. Meine Hand presst sich auf meinen unteren Bauch, als würde ich die kostbare Fracht darin halten.
"Alles drin...", flüstere ich heiser, mein Gesicht in seinem Hals vergraben.
"Jetzt ist es wirklich alles drin."
Mein Körper zittert noch von den Nachwirkungen, als ich mich schwerfällig von ihm erhebe. Ein dicker, weißlicher Strom, eine Mischung aus all seinem Sperma und meiner eigenen Erregung, läuft sofort aus meiner weit geöffneten, benutzten Muschi und tropft auf seine schlaffen Eier und die Laken darunter.
Ich stehe wackelig auf meinen Beinen, meine Schenkel sind mit den Spuren unserer gemeinsamen Lust verschmiert. Dann lege ich eine Hand unter meine triefende Fotze, als ob ich versuchen würde, die Flüssigkeit in mir zu halten, aber es ist nutzlos. Es sickert zwischen meinen Fingern hindurch.
"Siehst du?", keuche ich mit glasigem und zufriedenen Blick.
"Das läuft nicht mehr raus. Das bleibt. Das gehört jetzt mir."
Ich lasse mich langsam neben Jan auf die feuchten Laken sinken, ein müdes, siegesgewisses Lächeln auf den Lippen. Mein Unterleib fühlt sich schwer, warm und endgültig gefüllt an. Die Luft riecht nach Sex, Schweiß und fruchtbarer Erfüllung.
Wie verläuft der Sonntag?
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Updated on May 26, 2026
by SmartWriter
Created on May 14, 2026
by SmartWriter
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